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Softwareraid unter Linux – Festplattentausch
Heute geht es aus aktuellen Anlass um den Festplattentausch bei einem Softwareraid. Wir haben alle unsere Server virtuell auf 2 XEN-Servern laufen, was gleich mehrere Vorteile hat:
Sie sind schnell geklont, wir können zur Wartung die Server “mal eben” nur auf einem XEN-Server laufen lassen, und ich muss mir nicht viele Gedanken um die Hardwarekonfiguration machen. Unter XEN sieht die immer gleich aus.
Auf jeden Fall haben die beiden XEN-Server einen Softwareraid, genauer laufen sie mit Raid 5. 3 Platten bilden jeweils ein Raid-Verbund. Nach nun annähernd 2 Jahren Dauerlauf zeigt eine Platte diesen Fehler:
“3 Currently unreadable (pending) sectors”
Die Entscheidung war kurz: Neue Festplatten müssen her. Es muss jede Platte einzeln aus dem Verbund entfernt , durch eine Neue ersetzt und wieder eingebunden werden. Zuletzt wird der Bootloader grub auf alle Platten geschrieben. Da es sich bei den Festplatten um SATA 2 Platten handelt, ist das Entfernen im laufenden Betrieb kein Problem.
Schritt 1 : Platten aus dem Verbund entfernen
Wir fangen mit der ersten Festplatte /dev/sda an.
Kalkulationsschemas
Kalkulationsschemas
Es werden normalerweise folgende Arten der Kalkulationen unterschieden:
Angebotskalkulation:
Die Angebotskalkulation dient der Ermittlung der Verkaufspreise. Sie ist bereits bei Abschluss eines Kaufvertrages und somit vor dem Produktionsprozess die Grundlage für eine verbindliche Aussage über den Verkaufspreis. Ausgehend von den Selbstkosten werden in der Angebotskalkulation Zuschläge für Gewinn, Wagniss, Skonto, Provision und Rabatt berücksichtigt um den endgültigen Angebotspreis zu erhalten. Außerdem werden ggf. Sondereinzelkosten für den Vertrieb (besondere Transport– und Verpackungskosten) einkalkuliert. Die Angebotskalkulation ist eine reine Informationsgrundlage für den Vertrieb. Aufgrund der Vertriebsgemeinkostenzuschläge existiert je Produktbereich ein separates Angebotskalkulationsschema.
Standardvorkalkulation:
Die Standardvorkalkulation dient der Konstruktion während der Entwicklung eines Produktes zur Ermittlung der voraussichtlichen Herstellkosten im Produktionsablauf. Die Standardvorkalkulation basiert auf klar definierten Standardstücklisten und – arbeitsplänen.
Auftragskalkulation:
Die Auftragskalkulation dient der Ermittlung der Herstellkosten eines konkreten Kundenauftrages. Die Auftragskalkulation basiert auf individuell erstellten Arbeitsplänen und –stücklisten. Die Auftragskalkulation ist eine Informationsgrundlage für die Konstruktion.
Nachkalkulation:
Die Nachkalkulation dient der Ermittlung der Herstellkosten eines abgeschlossenen Kundenauftrages. Die Nachkalkulation basiert auf den IST-Zeiten und IST-Materialbuchungen. Die Nachkalkulation ist eine Informationsgrundlage für die Produktstrategie.
Betriebsabrechnungsbogen (BAB)
Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) dient dazu, die Gemeinkosten auf die einzelnen Kostenstellen zu verteilen. Der BAB ist dreistufig angelegt. Zuerst werden die in der Kostenartenrechnung ermittelten Gemeinkosten auf den jeweiligen Kostenstellen erfasst. Anschließend erfolgt die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der Hilfskostenstellen. Abschließend werden die für die Zuschlagskalkulation notwendigen Zuschlagssätze, mit deren Hilfe die Gemeinkosten den Kostenträgern zugeordnet werden können, ermittelt.
Der BAB erfüllt somit folgende Aufgaben:
- Ist-Kostenerfassung
- Übersicht über die Kostenentstehung
- Bildung von Kostensätzen
- Abrechnung von Gemeinkosten
- Bildung von Zuschlagssätzen
- Vorbereitung auf die Kalkulation
Zuschlagssätze:
Wagniszuschläge
Wagniszuschläge werden gebildet, um Risiken in den Geschäftsprozessen kalkulatorisch und wertmäßig abzubilden. Wagniszuschläge werden als prozentuale Zuschläge auf Basis der Selbstkosten ermittelt. Der Ausschuss innerhalb der Produktion wird als Produktionswagnis beaufschlagt. Dieser Zuschlag wird über die Gesamtausschusskosten (Selbstkosten) aller Sparten im Verhältnis zu den Gesamtselbstkosten ermittelt. Der Wagniszuschlag wird lediglich im Rahmen der Angebotskalkulation berücksichtigt.
Gemeinkostenzuschläge
Buchhalter erfanden die Schrift
Es waren Priester und Buchhalter, die vor 5000 Jahren in Mesopotamien die Schrift erfanden. Dies waren die Anfänge der westlichen Schriftkultur, die durch Notwendigkeiten der staatlichen Buchhaltung verursacht wurde.
Die ersten Träger von Schriftzeichen waren Tontafeln. Trotzdem gibt es noch einen älteren Typus von Schrift, nämlich die so genannten Zählsteine, die z.B. eine Menge an Vieh repräsentierten und somit so gebraucht wurden wie heute die Schrift. Sie sind die Vorläufer der Frachtbriefe.
Die ersten Schriften waren Bilderschriften. Bis die erste Buchstabenschrift eingeführt wurde, dauerte es bis ins Jahr 1400 v. Chr.: Doch die erste Buchstabenschrift, die es in Syrien gab, kannte noch keine Vokale. Es vergingen weitere 700 Jahre bis schließlich 700 v. Chr. in Griechenland die erste Buchstabenschrift mit Vokalen eingeführt wurde. Diese benutzen wir heute noch
Quelle: http://geschichte-china.suite101.de/article.cfm/ueber_das_wichtigste_medium_der_wel#ixzz0cITevhND
Openfiler – Einrichten einer Raid-1 Freigabe
Ich möchte hier erklären, wie eine Raid-Partition in Openfiler angelegt wird und dann für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten freigegeben wird. ISCSI lasse ich dabei aus, da ich zur Zeit diese Möglichkeit nur im Testbetrieb habe (was nichts über die Qualität von ISCSI aussagen soll).
Ich gehe davon aus, das Openfiler-System fertig installiert, was wirklich nicht schwer ist. Somit haben Sie in ihrem Netzwerk eine schöne NAS-Lösung. Zitat aus Wikipedia:
“Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen.”
Beginnen wir also mit dem Anlegen der Partitionen, die später den Software-Raid bilden. Unterdem Reiter Volumes finden Sie auf der rechten Seite den Punkt Block Devices. Den klicken Sie an. Dann erscheint die folgende Ansicht:
Kostenstellen – Erstellungskriterien
Erstellung von Kostenstellen
Mit der Kostenstellenrechnung werden die Kosten am Ort der Kostenentstehung im Plan und Ist dargestellt. Die Kostenstellenrechnung folgt also dem Prinzip der Örtlichkeit und gibt Antwort auf die Frage: Wo sind welche Kosten in welcher Höhe in einer Periode angefallen?
Die Kostenstellenrechnung ist ausgelegt auf die Funktionen Kostenkontrolle (Plan/Ist Vergleich der angefallenen Istkosten mit den über Leistungen verrechneten Kosten), Erarbeitung, Umsetzung und Überwachung von Kosteneinsparungen;
3 Punkt Schätzmethode
Über die 3 Punkt Schätzmethode gibt es eine Menge Literatur, wie sie zustande kommt, was sie macht und wie sie anzuwenden ist. Ich habe hier ein einfaches Excel-Tool gebaut, welches für Projektschätzungen genutzt werden kann.
Download: 3_Punkt_Schaetzmethode
Wenn Sie die Datei öffnen, erscheint im linken Bereich der grüne Eingabebereich. Dort tragen Sie die einzelnen Projektabschnitte mit den geschätzten optimistischen, wahrscheinlichen und pessimistischen Zeitaufwänden ein.
Im rechten Bereich sehen Sie dann den wahrscheinlich auftretenen Aufwand für den Gesamtdurchlauf. Zu Lesen ist das folgendermaßen:

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% ist das Projekt mit 188 Tagen richtig kalkuliert, mit einer Wahrscheinlichkeit von 84% ist das Projekt in 208 Tagen richtig angesetzt. Mit welcher Wahrscheinlichkeit Sie letztendlich kalkulieren, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Ich persönlich schätze die kaufmännische Vorsicht, daher rechne ich eher mit den 84%.
Kostenstellenrechnung – Die Grundlagen
In diesem einführenden Teil zur Kostenstellenrechnung geht es hauptsächlich um die sinnvolle (praktische) Bildung von Kostenstellen. Um die Antwort auf die Frage “Wie bilde ich eine Kostenstelle richtig?” vorweg zu nehmen: Es gibt kein richtig oder falsch, sondern nur ein überwiegend richtig oder überwiegend falsch. In der Praxis hängt der Zuschnitt der Kostenstellen von vielen Dingen ab. Typische Kriterien zur Bildung sind z.B. nach den Verantwortungsbereichen (Abteilung…), nach den Funktionen (Dreherei, Fräserei, Versand….), nach den Kosten (Ingenieure, Techniker, Facharbeiter, CNC-Maschinen…) oder nach den Teams (Projektteams, Inselfertigung…). Aber auch der Datenschutz spielt hier eine Rolle. Jeder Betriebsrat wird sich dagegen wehren, wenn nur eine einzelne Person auf einer Kostenstelle angesiedelt ist und damit natürlich auch deren Verdienst, deren Versicherungen usw. offengelegt wird. In diesen Fällen werden dann wieder kleine Kostenstellen zu einer größeren zusammengefasst. Aber auch die Führungskräfte eines Unternehmens können “gepoolt” werden, da dort oft vertraglich außertarifliche Leistungen vereinbart werden, die in einer operativen Kostenstelle nur allzueinfach abzulesen wären.
Entscheidend sind die Ziele, die ein Unternehmen damit erreichen will. Letztendlich geht es darum, die Kosten verursachungsgerecht auf die Kostenträger zu bringen, über die Kostenstellen eine Kostenkontrolle auszuüben und die Kostenstellenrechnung als Hilfsmittel zur Ermittlung der Kalkulationsgrundlagen zu nutzen. Allein diese Ziele sollten im Vordergrund stehen. Das klingt jetzt vielleicht etwas einfach, in der Praxis ist da aber nicht so. Hier geht es auch um Zuständigkeiten, es werden mit der Kostenstelle Kompetenzen und Machtbereiche klargestellt. Und da kann es schon zu Uneinigkeiten zwischen Menschen kommen. Das ist nicht zu unterschätzen!
Kostendefinitionen
Festlegung Kostengliederung
Die Kostenarten werden nach der Art der Zurechenbarkeit, der Herkunft und dem Verhalten bei Beschäftigungsänderung unterschieden.
Einzelkosten
Einzelkosten sind alle Kosten, die einem Kostenträger direkt zugeordnet werden können. Einzelkosten werden über zwei unterschiedliche Buchungsvorgänge auf den Kostenträger gebracht, über eine direkte Buchung aus der Finanzbuchhaltung auf den Kostenträger oder über die Entnahme ausgelöst durch eine Stücklisten vom Lager auf den Kostenträger.
Die direkte Buchung auf einen Kostenträger ist nicht erlaubt, wenn es sich bei dem auslösenden Vorgang um den Zukauf eines Rohstoffes handelt. Rohstoffe müssen über eine Stückliste verbucht werden. Handelt es sich bei dem Zukauf um eine Dienstleistung im Rahmen der Inbetriebnahme, Serviceleistung oder Abnahmegebühren, so ist die direkte Verbuchung über die Finanzbuchhaltung erlaubt.
Gemeinkosten
Gemeinkosten sind alle übrigen Kosten, die nicht als Einzelkosten identifiziert werden können. Alle Gemeinkosten sollen direkt von der Finanzbuchhaltung auf die Kostenstellen gebucht werden. Ausgenommen werden hier die Hilfs- und Betriebsstoffe. Hilfs- und Betriebsstoffe können nur auf Lager bestellt werden.
Fixe Kosten
Fixe Kosten sind dadurch charakterisiert, dass eine Beschäftigungsveränderung die Höhe der Kosten nicht beeinflusst.






