Buchhalter erfanden die Schrift

Es waren Priester und Buchhalter, die vor 5000 Jahren in Mesopotamien die Schrift erfanden. Dies waren die Anfänge der westlichen Schriftkultur, die durch Notwendigkeiten der staatlichen Buchhaltung verursacht wurde.

Die ersten Träger von Schriftzeichen waren Tontafeln. Trotzdem gibt es noch einen älteren Typus von Schrift, nämlich die so genannten Zählsteine, die z.B. eine Menge an Vieh repräsentierten und somit so gebraucht wurden wie heute die Schrift. Sie sind die Vorläufer der Frachtbriefe.

Die ersten Schriften waren Bilderschriften. Bis die erste Buchstabenschrift eingeführt wurde, dauerte es bis ins Jahr 1400 v. Chr.: Doch die erste Buchstabenschrift, die es in Syrien gab, kannte noch keine Vokale. Es vergingen weitere 700 Jahre bis schließlich 700 v. Chr. in Griechenland die erste Buchstabenschrift mit Vokalen eingeführt wurde. Diese benutzen wir heute noch

Quelle: http://geschichte-china.suite101.de/article.cfm/ueber_das_wichtigste_medium_der_wel#ixzz0cITevhND

Openfiler – Einrichten einer Raid-1 Freigabe

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Ich möchte hier erklären, wie eine Raid-Partition in Openfiler angelegt wird und dann für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten freigegeben wird. ISCSI lasse ich dabei aus, da ich zur Zeit diese Möglichkeit nur im Testbetrieb habe (was nichts über die Qualität von ISCSI aussagen soll).

Ich gehe davon aus, das Openfiler-System fertig installiert, was wirklich nicht schwer ist. Somit haben Sie in ihrem Netzwerk eine schöne NAS-Lösung. Zitat aus Wikipedia:

“Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen.”

Beginnen wir also mit dem Anlegen der Partitionen, die später den Software-Raid bilden. Unterdem Reiter Volumes finden Sie auf der rechten Seite den Punkt Block Devices. Den klicken Sie an. Dann erscheint die folgende Ansicht:


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System Recovery mit Bacula und BartPE – Client rücksichern

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Wie es der Zufall so will…

Weihnachten ist vorüber und wir wollen wieder an unsere Arbeit gehen. Schließlich müssen bis zum 10.01.10 einige Anmeldungen gemacht werden. Der Rechner startet…. und dann kommt der gefürchtete BLUESCREEN!!!!!

Aber ein guter Controller (und auch EDV’ler) plant solche Dinge ja ein. Wir machen uns also an die Rücksicherung. Wir sichern alle unsere Rechner über das Backup-Programm Bacula ab. Bacula ist ein netzwerkfähiges, zeitlich steuerbares Datensicherungsprogramm, das obendrein noch Open Source ist. Das heißt, es fallen keinerlei Linenzgebühren an. Der Nachteil ist, es braucht etwas mehr Einarbeitungszeit, aber das haben wir ja hinter uns.

Nun zu Bacula und der Rücksicherung:

Ich will einen Windows Rechner rücksichern. Das geht nicht ohne weiteres, denn Windows sperrt im Betrieb einige Dateien, die auch überschrieben werden müssen. Aus diesem Grunde habe ich mit BartPE eine Windows-Live-Version (eine auf einer CD ausführbare Windowsversion) erstellt. Dort ist ein Bacula-Client mit installiert. Diese CD starten ich auf dem Rechner, den ich wiederherstellen möchte.

 

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Windows auf USB-Stick

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1.      Allgemeines
1.1    Systemvoraussetzung von VMware

2.      Installation VMware Server 2 unter Microsoft Windows XP 32-bit

3.      Einrichtung der virtuellen Maschine nach der Erstinstallation
3.1    Aufbau der Console auf dem Hostsystem

4.      Einrichten von neuen Datastores auf dem Hostsystem

5.      Einrichten neuer virtueller Maschinen
5.1    Installation eines Betriebssystems auf der virtuellen Maschine
5.1.1  Einstellungen nach erfolgreicher Installation des Betriebsystems
5.1.2  Installation von VMware Tools
5.1.3  Einrichten einer Remotedesktopverbindung (RDP) vom Host- zum Gastsystem
5.1.4  Erstellen von Ordnerfreigaben auf der virtuellen Maschine

6.      Festplattengröße der virtuellen Maschine ändern
6.1     Festplatte vergrößern
6.2     Festplatte verkleinern

7.       Zugriff auf USB-Geräte in der virtuellen Maschine


1. Allgemeines:

Windows für die Hosentasche.


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Kostenstellen – Erstellungskriterien

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Erstellung von Kostenstellen

Mit der Kostenstellenrechnung werden die Kosten am Ort der Kostenentstehung im Plan und Ist dargestellt. Die Kostenstellenrechnung folgt also dem Prinzip der Örtlichkeit und gibt Antwort auf die Frage: Wo sind welche Kosten in welcher Höhe in einer Periode angefallen?

Die Kostenstellenrechnung ist ausgelegt auf die Funktionen Kostenkontrolle (Plan/Ist Vergleich der angefallenen Istkosten mit den über Leistungen verrechneten Kosten), Erarbeitung, Umsetzung und Überwachung von Kosteneinsparungen;

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3 Punkt Schätzmethode

Über die 3 Punkt Schätzmethode gibt es eine Menge Literatur, wie sie zustande kommt, was sie macht und wie sie anzuwenden ist. Ich habe hier ein einfaches Excel-Tool gebaut, welches für Projektschätzungen genutzt werden kann.

Download: 3_Punkt_Schaetzmethode

Wenn Sie die Datei öffnen, erscheint im linken Bereich der grüne Eingabebereich. Dort tragen Sie die einzelnen Projektabschnitte mit den geschätzten optimistischen, wahrscheinlichen und pessimistischen Zeitaufwänden ein.

Im rechten Bereich sehen Sie dann den wahrscheinlich auftretenen Aufwand für den Gesamtdurchlauf. Zu Lesen ist das folgendermaßen:

 

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 50% ist das Projekt mit 188 Tagen richtig kalkuliert, mit einer Wahrscheinlichkeit von 84% ist das Projekt in 208 Tagen richtig angesetzt. Mit welcher Wahrscheinlichkeit Sie letztendlich kalkulieren, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Ich persönlich schätze die kaufmännische Vorsicht, daher rechne ich eher mit den 84%.

Kostenstellenrechnung – Die Grundlagen

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In diesem einführenden Teil zur Kostenstellenrechnung geht es hauptsächlich um die sinnvolle (praktische) Bildung von Kostenstellen. Um die Antwort auf die Frage “Wie bilde ich eine Kostenstelle richtig?” vorweg zu nehmen: Es gibt kein richtig oder falsch, sondern nur ein überwiegend richtig oder überwiegend falsch. In der Praxis hängt der Zuschnitt der Kostenstellen von vielen Dingen ab. Typische Kriterien zur Bildung sind z.B. nach den Verantwortungsbereichen (Abteilung…), nach den Funktionen (Dreherei, Fräserei, Versand….), nach den Kosten (Ingenieure, Techniker, Facharbeiter, CNC-Maschinen…) oder nach den Teams (Projektteams, Inselfertigung…). Aber auch der Datenschutz spielt hier eine Rolle. Jeder Betriebsrat wird sich dagegen wehren, wenn nur eine einzelne Person auf einer Kostenstelle angesiedelt ist und damit natürlich auch deren Verdienst, deren Versicherungen usw. offengelegt wird. In diesen Fällen werden dann wieder kleine Kostenstellen zu einer größeren zusammengefasst. Aber auch die Führungskräfte eines Unternehmens können “gepoolt” werden, da dort oft vertraglich außertarifliche Leistungen vereinbart werden, die in einer operativen Kostenstelle nur allzueinfach abzulesen wären.

Entscheidend sind die Ziele, die ein Unternehmen damit erreichen will. Letztendlich geht es darum, die Kosten verursachungsgerecht auf die Kostenträger zu bringen, über die Kostenstellen eine Kostenkontrolle auszuüben und die Kostenstellenrechnung als Hilfsmittel zur Ermittlung der Kalkulationsgrundlagen zu nutzen. Allein diese Ziele sollten im Vordergrund stehen. Das klingt jetzt vielleicht etwas einfach, in der Praxis ist da aber nicht so. Hier geht es auch um Zuständigkeiten, es werden mit der Kostenstelle Kompetenzen und Machtbereiche klargestellt. Und da kann es schon zu Uneinigkeiten zwischen Menschen kommen. Das ist nicht zu unterschätzen!

Kostendefinitionen

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Festlegung Kostengliederung
Die Kostenarten werden nach der Art der Zurechenbarkeit, der Herkunft und dem Verhalten bei Beschäftigungsänderung unterschieden.

Einzelkosten
Einzelkosten sind alle Kosten, die einem Kostenträger direkt zugeordnet werden können. Einzelkosten werden über zwei unterschiedliche Buchungsvorgänge auf den Kostenträger gebracht, über eine direkte Buchung aus der Finanzbuchhaltung auf den Kostenträger oder über die Entnahme ausgelöst durch eine Stücklisten vom Lager auf den Kostenträger.

Die direkte Buchung auf einen Kostenträger ist nicht erlaubt, wenn es sich bei dem auslösenden Vorgang um den Zukauf eines Rohstoffes handelt. Rohstoffe müssen über eine Stückliste verbucht werden. Handelt es sich bei dem Zukauf um eine Dienstleistung im Rahmen der Inbetriebnahme, Serviceleistung oder Abnahmegebühren, so ist die direkte Verbuchung über die Finanzbuchhaltung erlaubt.

Gemeinkosten
Gemeinkosten sind alle übrigen Kosten, die nicht als Einzelkosten identifiziert werden können. Alle Gemeinkosten sollen direkt von der Finanzbuchhaltung auf die Kostenstellen gebucht werden. Ausgenommen werden hier die Hilfs- und Betriebsstoffe. Hilfs- und Betriebsstoffe können nur auf Lager bestellt werden.

Fixe Kosten
Fixe Kosten sind dadurch charakterisiert, dass eine Beschäftigungsveränderung die Höhe der Kosten nicht beeinflusst.

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Trennung Kostenrechnung und Controlling

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Ich weiß, dass jeder erfahrene Controller oder Betriebswirt jetzt genervt ist…aber ich treffe in der Praxis leider auch bei gestandenen Kaufleuten immer wieder auf echtes Unverständnis, was Kostenrechnung oder Controlling wirklich ist. Ich finde die Entwicklung des Begriffs Controlling als etwas fehlgeleitet. Er ist zu einer Modeerscheinung geworden. Viele Unternehmer behaupten heute, sie hätten ein Controlling in ihrem Unternehmen installiert, sie würden ihr Unternehmen steuern, wie es erforderlich ist. Nur halten Sie dabei nicht Kostenrechnung und Controlling auseinander.

Controlling beinhaltet die Steuerung eines Unternehmens. Steuern bedeutet, es gibt einen Soll-Ist-Vergleich, und man kann auf Abweichungen reagieren, weil man die Auswirkungen abschätzen kann.

Vor Urzeiten habe ich den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers gelernt. Zu der Zeit (Ende 80′er) mußten die Auszubildenen noch 3 Monate an der Werkbank stehen und ein Klotz Stahl durch Feilen in etwas verwandeln, was später auf Hunderstel-Milimeter ineinander passte. Was ich aber dabei verinnerlicht habe, ist die Tatsache, dass genaues Arbeiten nur funktioniert, wenn das Messwerkzeug absolut pfleglich behandelt wird und keine Fehler ausweist.

Auf das Rechnungswesen übertragen bedeutet das:

Die Kostenrechnung versucht, die wertmäßige Wirklichkeit eines Betriebes abzubilden. Das erinnert mich stark an ein Messwerkzeug, das ich an den Stahlklotz halte. Wo ist da der Unterschied? Aus diesem Grunde verstehe ich die Vorgehensweise mancher Unternehmer nicht, ihre unternehmerischen Entscheidungen in Form von Änderungen in die Kostenrechnung zu tragen, statt sich lieber das Zusatzmittel Berichtswesen zu erschließen. Übersetzt heißt das, wenn ich am Meßschieber die 10mm sehen will, und der Klotz ist 11mm breit, dann feile ich den Messschieber 1 mm ab.

Vielleicht ist das Thema so auch für die Techniker unter uns verständlich ausgedrückt.

Die Steuerung geschieht NICHT in der Kostenrechnung, sie ist das Messmittel, nicht das Werkzeug. Das Werkzeug ist ein gutes Management, die Budgetierung, die bewußte Produktentwicklung usw….

Affen-Planung

Wer sagt denn, dass nur Menschen planen?

Quelle: Ich weiß leider nicht mehr, woher das ist.

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