Bereich EDV
Das EDV-Konzept
Wir werden unsere EDV neu strukturieren. Dafür haben wir uns ein eigenes Konzept erstellt und werden das auch hier vorstellen.
Der erste Schritt ist die Klärung der Anforderungen, die an das Konzept gestellt werden. Hier ist unsere Antwort darauf:
Das Pflichtenheft:
- Mailserver mit eigenen Email-Adressen
– Zugang zu den Mails mit Outlook und Webmail vom Internet
– Terminverwaltung mit Outlook-Anbindung
– Fileserver mit Domänencontroller
– Servergespeicherte Profile mit einheitlichen Richtlinien
– Virenscanner auf File- und Mailserver
– Applikationsserver auf Windowsbasis
– Mehrfacher Remotedesktop auf Applikationsserver
– Projektverwaltung mit Dokumentation
– Projektabrechnung mit Stundennachweis
– Wissensmanagement
– Automatisches nächtliches Backup
– Flexible Erweiterbarkeit der Speicherkapazität
– VPN-Zugang mit grafischer Konfiguration
– Firewall mit Grafischer Oberfläche
– Internetanbindung über einen handelsüblichen Router
– Zentrale Benutzer- und Rechte-Verwaltung

ES lebt
Softwareraid unter Linux – Festplattentausch
Heute geht es aus aktuellen Anlass um den Festplattentausch bei einem Softwareraid. Wir haben alle unsere Server virtuell auf 2 XEN-Servern laufen, was gleich mehrere Vorteile hat:
Sie sind schnell geklont, wir können zur Wartung die Server “mal eben” nur auf einem XEN-Server laufen lassen, und ich muss mir nicht viele Gedanken um die Hardwarekonfiguration machen. Unter XEN sieht die immer gleich aus.
Auf jeden Fall haben die beiden XEN-Server einen Softwareraid, genauer laufen sie mit Raid 5. 3 Platten bilden jeweils ein Raid-Verbund. Nach nun annähernd 2 Jahren Dauerlauf zeigt eine Platte diesen Fehler:
“3 Currently unreadable (pending) sectors”
Die Entscheidung war kurz: Neue Festplatten müssen her. Es muss jede Platte einzeln aus dem Verbund entfernt , durch eine Neue ersetzt und wieder eingebunden werden. Zuletzt wird der Bootloader grub auf alle Platten geschrieben. Da es sich bei den Festplatten um SATA 2 Platten handelt, ist das Entfernen im laufenden Betrieb kein Problem.
Schritt 1 : Platten aus dem Verbund entfernen
Wir fangen mit der ersten Festplatte /dev/sda an.
Openfiler – Einrichten einer Raid-1 Freigabe
Ich möchte hier erklären, wie eine Raid-Partition in Openfiler angelegt wird und dann für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten freigegeben wird. ISCSI lasse ich dabei aus, da ich zur Zeit diese Möglichkeit nur im Testbetrieb habe (was nichts über die Qualität von ISCSI aussagen soll).
Ich gehe davon aus, das Openfiler-System fertig installiert, was wirklich nicht schwer ist. Somit haben Sie in ihrem Netzwerk eine schöne NAS-Lösung. Zitat aus Wikipedia:
“Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen.”
Beginnen wir also mit dem Anlegen der Partitionen, die später den Software-Raid bilden. Unterdem Reiter Volumes finden Sie auf der rechten Seite den Punkt Block Devices. Den klicken Sie an. Dann erscheint die folgende Ansicht:
Windows auf USB-Stick
1. Allgemeines
1.1 Systemvoraussetzung von VMware
2. Installation VMware Server 2 unter Microsoft Windows XP 32-bit
3. Einrichtung der virtuellen Maschine nach der Erstinstallation
3.1 Aufbau der Console auf dem Hostsystem
4. Einrichten von neuen Datastores auf dem Hostsystem
5. Einrichten neuer virtueller Maschinen
5.1 Installation eines Betriebssystems auf der virtuellen Maschine
5.1.1 Einstellungen nach erfolgreicher Installation des Betriebsystems
5.1.2 Installation von VMware Tools
5.1.3 Einrichten einer Remotedesktopverbindung (RDP) vom Host- zum Gastsystem
5.1.4 Erstellen von Ordnerfreigaben auf der virtuellen Maschine
6. Festplattengröße der virtuellen Maschine ändern
6.1 Festplatte vergrößern
6.2 Festplatte verkleinern
7. Zugriff auf USB-Geräte in der virtuellen Maschine
1. Allgemeines:
Windows für die Hosentasche.










