Das EDV-Konzept für den “kleinen” Bedarf

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Wir werden unsere EDV neu strukturieren. Dafür haben wir uns ein eigenes Konzept erstellt und werden das auch hier vorstellen.

Der erste Schritt ist die Klärung der Anforderungen, die an das Konzept gestellt werden. Hier ist unsere Antwort darauf:

Das Pflichtenheft:

- Mailserver mit eigenen Email-Adressen
– Zugang zu den Mails mit Outlook und Webmail vom Internet
– Terminverwaltung mit Outlook-Anbindung
– Fileserver mit Domänencontroller
– Servergespeicherte Profile mit einheitlichen Richtlinien
– Virenscanner auf File- und Mailserver
– Applikationsserver auf Windowsbasis
– Mehrfacher Remotedesktop auf Applikationsserver
– Projektverwaltung mit Dokumentation
– Projektabrechnung mit Stundennachweis
– Wissensmanagement
– Automatisches nächtliches Backup
– Flexible Erweiterbarkeit der Speicherkapazität
– VPN-Zugang mit grafischer Konfiguration
– Firewall mit Grafischer Oberfläche
– Internetanbindung über einen handelsüblichen Router
– Zentrale Benutzer- und Rechte-Verwaltung

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Openfiler - Einrichten einer Raid-1 Freigabe

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Ich möchte hier erklären, wie eine Raid-Partition in Openfiler angelegt wird und dann für verschiedene Zugriffsmöglichkeiten freigegeben wird. ISCSI lasse ich dabei aus, da ich zur Zeit diese Möglichkeit nur im Testbetrieb habe (was nichts über die Qualität von ISCSI aussagen soll).

Ich gehe davon aus, das Openfiler-System fertig installiert, was wirklich nicht schwer ist. Somit haben Sie in ihrem Netzwerk eine schöne NAS-Lösung. Zitat aus Wikipedia:

“Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen.”

Beginnen wir also mit dem Anlegen der Partitionen, die später den Software-Raid bilden. Unterdem Reiter Volumes finden Sie auf der rechten Seite den Punkt Block Devices. Den klicken Sie an. Dann erscheint die folgende Ansicht:


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System Recovery mit Bacula und BartPE - Client rücksichern

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Wie es der Zufall so will…

Weihnachten ist vorüber und wir wollen wieder an unsere Arbeit gehen. Schließlich müssen bis zum 10.01.10 einige Anmeldungen gemacht werden. Der Rechner startet…. und dann kommt der gefürchtete BLUESCREEN!!!!!

Aber ein guter Controller (und auch EDV’ler) plant solche Dinge ja ein. Wir machen uns also an die Rücksicherung. Wir sichern alle unsere Rechner über das Backup-Programm Bacula ab. Bacula ist ein netzwerkfähiges, zeitlich steuerbares Datensicherungsprogramm, das obendrein noch Open Source ist. Das heißt, es fallen keinerlei Linenzgebühren an. Der Nachteil ist, es braucht etwas mehr Einarbeitungszeit, aber das haben wir ja hinter uns.

Nun zu Bacula und der Rücksicherung:

Ich will einen Windows Rechner rücksichern. Das geht nicht ohne weiteres, denn Windows sperrt im Betrieb einige Dateien, die auch überschrieben werden müssen. Aus diesem Grunde habe ich mit BartPE eine Windows-Live-Version (eine auf einer CD ausführbare Windowsversion) erstellt. Dort ist ein Bacula-Client mit installiert. Diese CD starten ich auf dem Rechner, den ich wiederherstellen möchte.

 

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Windows auf USB-Stick

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1.      Allgemeines
1.1    Systemvoraussetzung von VMware

2.      Installation VMware Server 2 unter Microsoft Windows XP 32-bit

3.      Einrichtung der virtuellen Maschine nach der Erstinstallation
3.1    Aufbau der Console auf dem Hostsystem

4.      Einrichten von neuen Datastores auf dem Hostsystem

5.      Einrichten neuer virtueller Maschinen
5.1    Installation eines Betriebssystems auf der virtuellen Maschine
5.1.1  Einstellungen nach erfolgreicher Installation des Betriebsystems
5.1.2  Installation von VMware Tools
5.1.3  Einrichten einer Remotedesktopverbindung (RDP) vom Host- zum Gastsystem
5.1.4  Erstellen von Ordnerfreigaben auf der virtuellen Maschine

6.      Festplattengröße der virtuellen Maschine ändern
6.1     Festplatte vergrößern
6.2     Festplatte verkleinern

7.       Zugriff auf USB-Geräte in der virtuellen Maschine


1. Allgemeines:

Windows für die Hosentasche.


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