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Willkommen bei Auxiliar

Ihr Team für Buchhaltung *, Controlling und Wirtschaftsberatung


 

Schön, dass wir Sie auf unserer Seite begrüßen dürfen.

Wir sind ein auf Buchhaltung* und Controlling spezialisiertes Team, welches sich durch langjährige berufliche Erfahrung und fortwährende Weiterbildung auszeichnet. Unser Anliegen ist die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Daraus ergibt sich für uns ein solides Qualitäts- und Kosten/Leistungsbewußtsein. Ihr wirtschaftlicher Erfolg sichert unseren Erfolg. Diese Erkenntnis prägt unsere Unternehmensphilosophie und dafür stehen wir!

Wir wünschen Ihnen auf unseren Seiten viel interessanten Lesestoff.

 

System Recovery mit Bacula und BartPE – Client rücksichern

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Wie es der Zufall so will…

Weihnachten ist vorüber und wir wollen wieder an unsere Arbeit gehen. Schließlich müssen bis zum 10.01.10 einige Anmeldungen gemacht werden. Der Rechner startet…. und dann kommt der gefürchtete BLUESCREEN!!!!!

Aber ein guter Controller (und auch EDV’ler) plant solche Dinge ja ein. Wir machen uns also an die Rücksicherung. Wir sichern alle unsere Rechner über das Backup-Programm Bacula ab. Bacula ist ein netzwerkfähiges, zeitlich steuerbares Datensicherungsprogramm, das obendrein noch Open Source ist. Das heißt, es fallen keinerlei Linenzgebühren an. Der Nachteil ist, es braucht etwas mehr Einarbeitungszeit, aber das haben wir ja hinter uns.

Nun zu Bacula und der Rücksicherung:

Ich will einen Windows Rechner rücksichern. Das geht nicht ohne weiteres, denn Windows sperrt im Betrieb einige Dateien, die auch überschrieben werden müssen. Aus diesem Grunde habe ich mit BartPE eine Windows-Live-Version (eine auf einer CD ausführbare Windowsversion) erstellt. Dort ist ein Bacula-Client mit installiert. Diese CD starten ich auf dem Rechner, den ich wiederherstellen möchte.

 

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Trennung Kostenrechnung und Controlling

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Ich weiß, dass jeder erfahrene Controller oder Betriebswirt jetzt genervt ist…aber ich treffe in der Praxis leider auch bei gestandenen Kaufleuten immer wieder auf echtes Unverständnis, was Kostenrechnung oder Controlling wirklich ist. Ich finde die Entwicklung des Begriffs Controlling als etwas fehlgeleitet. Er ist zu einer Modeerscheinung geworden. Viele Unternehmer behaupten heute, sie hätten ein Controlling in ihrem Unternehmen installiert, sie würden ihr Unternehmen steuern, wie es erforderlich ist. Nur halten Sie dabei nicht Kostenrechnung und Controlling auseinander.

Controlling beinhaltet die Steuerung eines Unternehmens. Steuern bedeutet, es gibt einen Soll-Ist-Vergleich, und man kann auf Abweichungen reagieren, weil man die Auswirkungen abschätzen kann.

Vor Urzeiten habe ich den Ausbildungsberuf des Industriemechanikers gelernt. Zu der Zeit (Ende 80′er) mußten die Auszubildenen noch 3 Monate an der Werkbank stehen und ein Klotz Stahl durch Feilen in etwas verwandeln, was später auf Hunderstel-Milimeter ineinander passte. Was ich aber dabei verinnerlicht habe, ist die Tatsache, dass genaues Arbeiten nur funktioniert, wenn das Messwerkzeug absolut pfleglich behandelt wird und keine Fehler ausweist.

Auf das Rechnungswesen übertragen bedeutet das:

Die Kostenrechnung versucht, die wertmäßige Wirklichkeit eines Betriebes abzubilden. Das erinnert mich stark an ein Messwerkzeug, das ich an den Stahlklotz halte. Wo ist da der Unterschied? Aus diesem Grunde verstehe ich die Vorgehensweise mancher Unternehmer nicht, ihre unternehmerischen Entscheidungen in Form von Änderungen in die Kostenrechnung zu tragen, statt sich lieber das Zusatzmittel Berichtswesen zu erschließen. Übersetzt heißt das, wenn ich am Meßschieber die 10mm sehen will, und der Klotz ist 11mm breit, dann feile ich den Messschieber 1 mm ab.

Vielleicht ist das Thema so auch für die Techniker unter uns verständlich ausgedrückt.

Die Steuerung geschieht NICHT in der Kostenrechnung, sie ist das Messmittel, nicht das Werkzeug. Das Werkzeug ist ein gutes Management, die Budgetierung, die bewußte Produktentwicklung usw….

Controlling

Die Auxiliar

 

Eine Frage, die wir öfter beantworten müssen – Was bedeutet Auxiliar? Hier die Antwort!

Der Begriff “auxiliar” ist aus dem Latein und bedeutet unterstützen, helfen.

 

Links im Menü können Sie mehr über die Personen hinter der Auxiliar erfahren.

 

Das Auxiliar-Konzept

Im nachfolgendem Bild sehen Sie das Konzept der Auxiliar. Ihr Steuerberater berät Sie in allen Belangen der steuerlichen Fragen und organisiert das Verhältnis Staat-Unternehmen. Wir geben Ihnen anhand der Kostenrechnung Auskunft über ihre Wirtschaftlichkeit und die Margen, die Sie am Markt erzielen und wo ihre Einsparpotentiale sind. Wir unterstützen Sie bei ihren Entscheidungen durch Informationen und warnen Sie rechtzeitig bei Abweichungen. Wir machen deshalb zum Beispiel auch ausnahmslos mit allen unserer Kunden eine Finanzplanung, egal um welchen Umfang es geht. Ohne eine Planung gibt es auch keine Abweichung und für uns keine Möglichkeit, Sie rechtzeitig zu warnen. Logisch oder?

Um Sie bestmöglich unterstützen zu können, organisieren wir mit ihrem Steuerberater zusammen die Finanzbuchhaltung. Wir erarbeiten einen Vorschlag für den Kontenrahmen und die Kostenrechnung, unterstützen Sie bei der Umsetzung und definieren mit Ihnen zusammen ihre elementaren Werte und Kennzahlen, die ihr Überleben sichern.

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