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	<title>Buchhaltung und Controlling in Hannover - Auxiliar - Ihr Controlling- und Buchhaltungsbüro * &#187; Geschäftsführer</title>
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	<description>Auxiliar - Ihr Nutzen ist unser Ziel</description>
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		<title>Abgrenzungsrechnung &#8211; Aufwände</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bereich Kostenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abgrenzungsrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbuchhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kostenarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Leasingrate]]></category>
		<category><![CDATA[Werteflüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abgrenzungsrechnung ist der Bereich, in dem die Finanzbuchhaltung ihre Daten an die Kostenrechnung übergibt. Aber was muss da gerechnet werden? Kosten sind Kosten&#8230; Nein, ganz so einfach ist das nicht. Das sich die Kostenrechnung nur auf bestimmte Werte und Werteflüsse bezieht, gibt es selbverständlich einen Unterschied. Hier wird auch der größte Unterschied zwischen einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong>Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Abgrenzungsrechnung ist der Bereich, in dem die Finanzbuchhaltung ihre Daten an die Kostenrechnung übergibt. Aber was muss da gerechnet werden? Kosten sind Kosten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, ganz so einfach ist das nicht. Das sich die Kostenrechnung nur auf bestimmte Werte und Werteflüsse bezieht, gibt es selbverständlich einen Unterschied. Hier wird auch der größte Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Geschäftsführer deutlich. Ein Unternehmer nimmt es genau an dieser Stelle nicht <strong>soooo</strong> genau. Ein Geschäftsführer wäre hier für ein zweifelhaftes Vorgehen zu belangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kostenrechnung betrachtet nur folgende Kostenarten:</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-743"></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>die geschäftsnotwendigen Kosten
<p>Hier meine ich wirklich NOTWENDIG! Da gehört nicht die Leasingrate für das Auto der Ehegattin rein, es gehört nicht das privat veranstaltete Abendessen mit Freunden hinein und das Gespräch mit einem Geschäftspartner im Urlaub ist kein Grund, das Hotel über das Geschäft abzuwickeln.</p>
<p><!--more--></p>
</li>
<li>
<p>kalkulatorische Kosten</p>
<p>Sie haben private Räume, in denen Sie ihr voll oder anteilig Geschäft betreiben. Dann haben Sie 2 Möglichkeiten: Sie mieten über das Geschäft ihre eigenen privaten Räume an; damit hätten Sie die Kosten auch in der Finanzbuchhaltung, allerdings auch etwas mehr zu versteuern. Oder Sie lassen es ohne Miete laufen und nehmen die Kosten als rein kalkulatorische Kosten. Das Wort &#8220;kalkulatorisch&#8221; beschreibt den Umstand, dass diese Kosten nicht wirklich existieren, aber sie später in der Kalkulation berücksichtigt werden müssen. Außer der Miete gibt es noch kalkualtorische Zinsen, kalkulatorischer Unternehmerlohn usw.</p>
</li>
<li>Anderskosten
<p>Abschreibungen sind hierfür ein gutes Beispiel. Die Finanzbuchhaltung verbucht die Abschreibung als Kosten. Der Wert der Kosten ist aber durch die steuerlichen Regelungen bestimmt, das hat aber nichts mit der wirklichen Nutzungsdauer zu tun. Kleines Beispiel: Sie kaufen sich einen Bagger für Erdarbeiten. Die steuerliche Abschreibung gibt eine Laufzeit von 5 Jahren vor, also können Sie 20 % des Anschaffungswertes jedes Jahr abschreiben. Wenn Sie den Bagger zu jedem Herbst aber sorgfältig warten, hält der locker 10 Jahre. In diesem Fall haben Sie den Bagger steuerlich schon nach 5 Jahren verbraucht, real (betriebswirtschaftlich)  aber erst nach 10 Jahren. Also sind die Abschreibungen in der Kostenrechnung nur mit 10 % pro Jahr anzusetzen.</p>
</li>
</ul>
<p>Um das nocheinmal grafisch zu verdeutlichen:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-775" title="Abgrenzung_Aufwaende" src="http://www.auxiliar.de/wp-content/uploads/2009/11/Abgrenzung_Aufwaende.png" alt="" width="595" /></p>
<p style="text-align: justify;">Praktisch umgesetzt bedeutet das, es wird eine Auflistung aller Aufwandskonten erstellt und die Eigenschaften  werden festgelegt. Dann wird anhand der Kostenart entschieden, ob die Kosten in die Kostenrechnung übernommen werden und in welcher Höhe. Hier sehen Sie einen Auszug einer Excel-Tabelle aus einem Kundenprojekt:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-767" title="Konten_Abgrenzung" src="http://www.auxiliar.de/wp-content/uploads/2009/11/Konten_Abgrenzung.png" alt="" width="595" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Exceltabelle zeigt im Kopf die verschiedenen Kriterien, nach denen die Übernahme entschieden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun nochmals die Frage: Sind Kosten einfach Kosten?</p>
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		<title>Die UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co.KG Teil 1</title>
		<link>http://www.auxiliar.de/index.php/2009/11/die-ug-haftungsbeschrankt-cokg</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bereich Rechtsformen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommanditgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommanditist]]></category>
		<category><![CDATA[Personengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhafter]]></category>
		<category><![CDATA[Vollhafter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UG (haftungsbeschränkt) &#38; Co.KG ist nicht mal eben erklärt. Sie hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Ich möchte hier einen groben Überblick geben. Ich habe nicht den Anspruch, Sie über alle rechtlichen bzw. steuerlichen Möglichkeiten aufzuklären. Aber ich kann für die Praxis doch so das eine oder andere sagen. Die wirtschaftlichen Verhältnisse können sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><strong>Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p>Die UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co.KG ist nicht mal eben erklärt. Sie hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Ich möchte hier einen groben Überblick geben. Ich habe nicht den Anspruch, Sie über alle rechtlichen bzw. steuerlichen Möglichkeiten aufzuklären. Aber ich kann für die Praxis doch so das eine oder andere sagen.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Verhältnisse können sich sehr stark von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden, da der Gesellschaftsvertrag die Beziehungen und Befugnisse innerhalb des Unternehmens bestimmt. Aber gewisse Grundstrukturen sind immer gleich. Diese werde ich jetzt erklären. Dazu habe ich folgende Grafik erstellt:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span id="more-478"></span><img class="aligncenter size-full wp-image-589" title="UGuCOKG" src="http://www.auxiliar.de/wp-content/uploads/2009/11/UGuCOKG1.jpg" alt="" width="595" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hier ist die Konstellation einer UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co.KG dargestellt. Der blaue Kreis stellt das Unternehmen als Ganzes dar, wie der Kunde sie sieht und mit der er Verträge schließt. Die Gesellschaft ist eine Kommanditgesellschaft,  das heißt sie wird wie eine Personengesellschaft behandet. Sie genießt zum größten Teil die Vor- und Nachteile, wie sie für die Personengesellschaft laut HGB existieren. Eine Kommanditgesellschaft besitzt immer einen Vollhafter (Komplementär) und einen Teilhafter (Kommanditist). Bei der UG (haftungsbeschränkt) &amp; Co.KG übernimmt die UG (haftungsbeschränkt) die Position des Vollhafters. Die Position des Teilhafters wird von natürlichen Personen übernommen. Der Vollhalfter haftet mit seinen gesamten Vermögen, der Teilhafter &#8220;nur&#8221; mit seiner Einlage.</p>
<p>Da der Vollhafter eine Kapitalgesellschaft ist, wird die Haftung für die Gesellschafter des Unternehmens insgesamt gesehen auf ihr  eingesetztes Kapital  begrenzt.  Dies gilt natürlich nur so lange, wie sich die Gesellschaft nichts fahrlässig zu schulden kommen läßt. Bei Betrug oder anderen schwerwiegenden Vergehen haftet der Geschäftsführer der Kapitalgesellschaft ebenfalls voll, da er auch eine Aufsichtspflicht hat.</p>
<p>Der Vertrag der Kommanditgesellschaft regelt das Verhältnis des Komplementärs  (Vollhafters) zu den Kommanditisten (Teilhafter). Der Vollhafter übernimmt die Geschäftsführung der KG, es kann aber durchaus per Gesellschaftsbeschluss der KG auch ein Kommanditist Prokura bekommen oder als Geschäftsführer bestimmt werden. Oder es wir festgelegt, dass rechtsfähige Verträge nur mit 2 Unterschriften (Komplementät und Kommanditist gemeinsam) geschlossen werden dürfen. Hier greift die Freiheit einer Personengesellschaft, das Verhältnis der Beteiligten untereinander frei zu regeln. Aber vorsicht, das kann in Einzelfall sehr kompliziert werden. Daher ist es bessen, sich bei Vertragsschließung lieber etwas mehr Gedanken zu machen als zu wenig.</p>
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		<title>Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommanditgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die UG (haftungsbeschränkt) &#038; Co.KG Teil 1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><ul><li><a href="http://www.auxiliar.de/index.php/2009/11/die-ug-haftungsbeschrankt-cokg">Die UG (haftungsbeschränkt) &#038; Co.KG Teil 1</a></li></ul></p>
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