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	<title>Buchhaltung und Controlling in Hannover - Auxiliar - Ihr Controlling- und Buchhaltungsbüro * &#187; Gewinnaufschlag</title>
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	<description>Auxiliar - Ihr Nutzen ist unser Ziel</description>
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		<title>Kalkulationsschemas</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bereich Kostenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnaufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
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		<description><![CDATA[Kalkulationsschemas Es werden normalerweise folgende Arten der Kalkulationen unterschieden: Angebotskalkulation: Die Angebotskalkulation dient der Ermittlung der Verkaufspreise. Sie ist bereits bei Abschluss eines Kaufvertrages und somit vor dem Produktionsprozess die Grundlage für eine verbindliche Aussage über den Verkaufspreis. Ausgehend von den Selbstkosten werden in der Angebotskalkulation Zuschläge für Gewinn, Wagniss, Skonto, Provision und Rabatt berücksichtigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kalkulationsschemas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es werden normalerweise folgende Arten der Kalkulationen unterschieden:</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Angebotskalkulation:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Angebotskalkulation dient der Ermittlung der Verkaufspreise. Sie ist bereits bei Abschluss eines Kaufvertrages und somit vor dem Produktionsprozess die Grundlage für eine verbindliche Aussage über den Verkaufspreis. Ausgehend von den Selbstkosten werden in der Angebotskalkulation Zuschläge für Gewinn, Wagniss, Skonto, Provision und Rabatt berücksichtigt um den endgültigen Angebotspreis zu erhalten. Außerdem werden ggf. Sondereinzelkosten für den Vertrieb (besondere Transport– und Verpackungskosten) einkalkuliert. Die Angebotskalkulation ist eine reine Informationsgrundlage für den Vertrieb. Aufgrund der Vertriebsgemeinkostenzuschläge existiert je Produktbereich ein separates Angebotskalkulationsschema.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Standardvorkalkulation:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Standardvorkalkulation dient der Konstruktion während der Entwicklung eines Produktes zur Ermittlung der voraussichtlichen Herstellkosten im Produktionsablauf. Die Standardvorkalkulation basiert auf klar definierten Standardstücklisten und – arbeitsplänen.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Auftragskalkulation:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Auftragskalkulation dient der Ermittlung der Herstellkosten eines konkreten Kundenauftrages. Die Auftragskalkulation basiert auf individuell erstellten Arbeitsplänen und –stücklisten. Die Auftragskalkulation ist eine Informationsgrundlage für die Konstruktion.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Nachkalkulation:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nachkalkulation dient der Ermittlung der Herstellkosten eines abgeschlossenen Kundenauftrages. Die Nachkalkulation basiert auf den IST-Zeiten und IST-Materialbuchungen. Die Nachkalkulation ist eine Informationsgrundlage für die Produktstrategie.</p>
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		<title>Betriebsabrechnungsbogen (BAB)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Lietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bereich Kostenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Abschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[BAB]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnaufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfskostenstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
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		<category><![CDATA[Kostenstelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Verrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wagniszuschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) dient dazu, die Gemeinkosten auf die einzelnen Kostenstellen zu verteilen. Der BAB ist dreistufig angelegt. Zuerst werden die in der Kostenartenrechnung ermittelten Gemeinkosten auf den jeweiligen Kostenstellen erfasst. Anschließend erfolgt die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der Hilfskostenstellen. Abschließend werden die für die Zuschlagskalkulation notwendigen Zuschlagssätze, mit deren Hilfe die Gemeinkosten den Kostenträgern zugeordnet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">Note: There is a print link embedded within this post, please visit this post to print it.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Betriebsabrechnungsbogen (BAB) dient dazu, die Gemeinkosten auf die einzelnen Kostenstellen zu verteilen. Der BAB ist dreistufig angelegt. Zuerst werden die in der Kostenartenrechnung ermittelten Gemeinkosten auf den jeweiligen Kostenstellen erfasst. Anschließend erfolgt die innerbetriebliche Leistungsverrechnung der Hilfskostenstellen. Abschließend werden die für die Zuschlagskalkulation notwendigen Zuschlagssätze, mit deren Hilfe die Gemeinkosten den Kostenträgern zugeordnet werden können, ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der BAB erfüllt somit folgende Aufgaben:</p>
<p style="text-align: justify;">-        Ist-Kostenerfassung<br /> -        Übersicht über die Kostenentstehung<br /> -        Bildung von Kostensätzen<br /> -        Abrechnung von Gemeinkosten<br /> -        Bildung von Zuschlagssätzen<br /> -        Vorbereitung auf die Kalkulation</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuschlagssätze:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wagniszuschläge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wagniszuschläge werden gebildet, um Risiken in den Geschäftsprozessen kalkulatorisch und wertmäßig abzubilden. Wagniszuschläge werden als prozentuale Zuschläge auf Basis der Selbstkosten ermittelt. Der Ausschuss innerhalb der Produktion wird als Produktionswagnis beaufschlagt.  Dieser Zuschlag wird über die Gesamtausschusskosten (Selbstkosten) aller Sparten im Verhältnis zu den Gesamtselbstkosten ermittelt. Der Wagniszuschlag wird lediglich im Rahmen der Angebotskalkulation berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gemeinkostenzuschläge</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br /></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1374"></span>Gemeinkostenzuschläge werden zur Abdeckung der Gemeinkosten gebildet. Gemeinkostenzuschläge werden als prozentuale Zuschläge ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verwaltungsgemeinkostenzuschlag wird auf Basis der Herstellkosten ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vertriebsgemeinkostenzuschlag wird auf Basis der Herstellkosten ermittelt. Der Vertriebsgemeinkostenzuschlag wird separat für jede Sparte ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Materialgemeinkostenzuschlag wird auf Basis der Materialeinzelkosten ermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Fertigungsgemeinkostenzuschlag existiert in diesem Konzept nicht, da alle Gemeinkosten direkt über die Stundensätze abgerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kalkulationszuschläge</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Gewinnaufschlag wird abgeleitet aus der durchschnittlichen Kapitalverzinsung des Unternehmens zuzüglich eines Zuschlags durch Entscheidung der Geschäftsleitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kapitalverzinsung des Unternehmens beträgt zur Zeit x%.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stundensätze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Stundensätze finden folgende Anwendungen:</p>
<p style="text-align: justify;">-        Steuerliche Bewertung<br /> -        Betriebswirtschaftliche Bewertung<br /> -        Verrechnung von Kostenstellenleistungen<br /> -        Vergleich mit externen Anbietern von Leistungen<br /> -        Unterscheidung des Produktionsfaktors</p>
<p style="text-align: justify;">Für jede Kostenstelle mit dem Produktionsfaktor Mensch oder Maschine wird ein Stundensatz gebildet.</p>
<p style="text-align: justify;"><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stundensätze zur steuerlichen Bewertung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Bewertung nach IFRS, HGB, StRecht und Bilanzmodernisierungsgesetz wird ein separater Stundensatz gebildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Kosten werden in diesem Stundensatz nicht berücksichtigt:</p>
<p style="text-align: justify;">-        Aufwendungen für soziale Einrichtungen<br /> -        Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen<br /> -        Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung<br /> -        Kalkulatorische Kosten</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Stundensatz zur steuerlichen Bewertung sind die planmäßigen Abschreibungen zu berücksichtigen.</p>
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